Lexikon

Dir ist ein Begriff unbekannt? Man kann nicht alles wissen. In diesem Lexikon für Fachbegriffe sammle ich viele wichtige technischen Erklärungen für euch.

A

A/D Wandler
Abkürzung für „Analog/Digital-Wandler“. Dies ist ein elektronischer Baustein, der analoge Spanngsverläufe bzw. Signale in binäre Informationen umgesetzt.

AC
Abkürzung für „Alternating Current“ (= Wechselstrom)

ACL
Aircraft Landing Lamp, enger Beam, meist in 8er Gruppen PAR 64 im Einsatz.

AES/EBU
Abkürzung für „Audio Engineering Society/European Broadcast Union Digital Interface“. Darunter versteht man im Techniker Jargon eine Schnittstelle, die zur Übertragung digitaler Audiosignale zwischen verschiedenen Geräten nach der Norm AES3 verwendet wird. Ihr Einsatz erfolgt hauptsächlich in professionellen Tonstudios.

AFL
Abkürzung für „After Fader Listening“. Darunter versteht man eine Solofunktion, die das Kanalsignal hinter dem Fader abgreift und auf einen Monitorausgang schickt.

Aktiv Lautsprecher
Lautsprecherbox mit eingebauter Endstufe. Wird häufig auch als Self Powered Lautsprecher bezeichnet.
Vorteil: Die Endstufe ist exakt auf die Lautsprecherkomponenten abgestimmt. Oft lässt sich direkt, ohne Mischpult, ein Mikrofon anschließen. XLR-Signalleitungen können im Gegensatz zu Lautsprecherleitungen verlustarm in wesentlich größeren Längen verlegt werden. Benötigt durch den Verzicht auf externe Endstufen weniger Platz.
Nachteil: Die Aktivboxen benötigen einen Strom- und einen Siganlanschluss und sind durch die eingebaute Endstufe oft schwerer.

Amp
Abkürzung für „Amplifier“ (= Verstärker)

Analoge Lichtsteuerung 0 – 10V
Steuerprotokoll für die Lichttechnik bzw.Lichtsteuerung (Mischpult und Dimmer); mithilfe einer analogen Steuerspannung. Dieses System wurde durch das Steuerprotokoll DMX nahezu abgelöst.

Analyser
Messgerät, das die Frequenzzusammensetzung eines Audiosignals misst und als Frequenzspektrum optisch darstellt. Wird vorzugsweise beim Einrauschen von P.A.-Systemen zur Kontrolle des Frequenzgangs bzw. auch beim „Einpfeifen“ der Monitoranlage verwendet.

Ansi Lumen
Abkürzung für „American National Standards Institute“. Beschreibt die Lichtstärke, die die Leistungsfähigkeit bei Videobeamern angibt.

Asymmetrisch
Ein Prinzip der Audioübertragung, bei dem das Musiksignal über ein Leitungskabel geführt wird und der Schirm als Bezugspotential genutzt wird. Dieses Prinzip ist im Gegensatz zu symmetrischen Leitungen anfällig für Störsignale und Einstreuungen.

Aux-Weg
Mischpult-Ausspielweg zum Ansteuern von Effektgeräten und/oder Monitorwegen. Hier kann ein Signal oder eine Signalgruppe (z.B. Subgruppe) dem Mischpult entnommen und extern weiterverarbeitet werden, wobei der Aux-Pegel am Mischpult einstellbar ist.

B

Backline
Jegliche Art von Instrumenten, Boxen und Verstärkern, die zur Band und nicht zur „PA“ gehören. Der Name kommt daher, dass die Backline traditionell hinter den Musikern steht, die ihrerseits auf der Bühne also hinter der „FoH-PA“ stehen.
Balanced
Symmetrische Signalführung
Bassreflexsystem
Durch eine genau berechnete Gehäuseöffnung an der Vorderseite einer Box wird der vom Lautsprecher rückseitig abgestrahlte Schall phasenrichtig zu den nach vorne laufenden Schallwellen addiert. So wird im Bassbereich der Schalldruck der Box erhöht.
Bi-Amping
Getrennte Verstärkung und Abstrahlung eines vorher, mittels Frequenzweiche, in Hoch- und Tieftonweg gesplitteten Audiosignale durch separate Endstufen und Lautsprecher. So kann ein Lautsprecher von zwei Endstufen betrieben werden.
Blinder
Scheinwerfer mit PAR 36 Leuchtmitteln in fester 1×2, 2×2, 2×4 Anordnung. An der Fronttraverse meist in Gruppen zum Blenden des Publikums eingesetzt. Es gibt auch Ausführungen mit z.B. 3×3 PAR 64 Leuchtmitteln.
Brummschleife
Werden mehrere geerdete Geräte über ein Signalkabel miteinander verbunden, entsteht über die Abschirmungen eine Mehrfacherdung bzw. Erdschleife (=Brummschleife). Diese Brummschleife darf nicht durch Abkleben der Erdkontakte an den Netzsteckern unterbrochen werden – bei einem Defekt besteht Lebensgefahr! Bei allen Geräten, bis auf das Letzte, müssen die Ground-Lift-Schalter geöffnet werden, um so einen einzigen, definierten Bezugspunkt für die Signalmasse herzustellen. Sollte dies nicht funktionieren, NF-Trenntrafos in die Audioleitungen einfügen, um so eine galvanische Trennungen zu erhalten.

C

Case

Stabile Kiste aus Sperrholz mit Metallbeschlägen und Butterfly-Schlössern, in der Geräte und Ausrüstung transportiert wird. Auch Flightcase genannt.

CEE Stecker

Normierte 5-polige (rot, 400 V) oder 3-polige (blau, 230V / gelb, 110V) Steckverbindersysteme für Netzspannung. Die 5-polige Version wird in der Regel für Drehstromanschlüsse verwendet. Leistungsstufen sind üblich in 16 A, 32 A, 63 A, 125 A.

CMY Farbmischeinheit

Additive Farbmischung mit Cyan, Magenta, Yellow. Mit diesem Farbmischsystem lassen sich quasi alle Farben des sichtbaren Spektrums erzeugen.

Crossfader

(= Überblendung) Wird in der Musik vom DJ benutzt, um zwei Musikstücke mit nur einem Regler ineinander zu mixen. In der Lichttechnik geschieht ein Crossfade zwischen zwei Lichtstimmungen.

D

Delay
(= Verzögerung) Ein Delay wird in der Tontechnik dazu verwendet, Laufzeitunterschiede von Lautsprechersystemen auszugleichen z. B. wenn Lautsprecher in großer Entfernung zu einander stehen.
DI Box
Diese Boxen werden benötigt, wenn eine Signalquelle mit einem asymmetrischen Ausgang mit einem Gerät mit einem symmetrischen Eingang verbunden werden soll.
Dimmer
Mit einem Dimmer kann man einen Scheinwerfer heller oder dunkler regeln, indem er die übliche Betriebsspannung von 230 V herunterregelt. Die Steuerung erfolgt heutzutage meist über DMX 512; ältere Systeme arbeiten mit 0 – 10 V mittels sogenannten Steuermulticores.
DMX
Das DMX Steuerprotokoll findet seine Anwendung in der Lichttechnik. So lassen sich mit DMX 512 bis zu 512 Kanäle über nur ein Kabel (XLR 5-Pol oder auch XLR 3-Pol) steuern.
Dynamische Mikrofone

Alle dynamischen Wandler nutzen das Prinzip der Induktion, um eine Membranschnellebewegung Δ v in m/s in eine Spannungsänderung Δ U in Volt zu wandeln. Ihnen gegenüber steht das Prinzip der Kondensatormikrofone, die im Gegensatz zu den dynamischen Mikrofonen nicht ohne Speisespannung (Phantomspeisung) auskommen.

E

Endstufe
(= Verstärker) auch Amp genannt
Equalizer
Mit einem Equalizer kann man bestimmte Frequenzbänder innerhalb des Audiospektrums gezielt verstärken oder absenken.

F

F.o.H.

Abkürzung für „Front of the House“ (= Hausfront). Darunter versteht man den Ort an dem sich die Licht-, Ton- und Videopulte (= Regie) befinden. Der Standort ist wichtig, um die Darbietung genau so zu hören und zu sehen, wie es auch das Publikum tut.

Fader

Mischpult-Schieberegler, mit welchem die Pegel einzelner Kanäle, Subgruppen oder Summen geregelt weden.

Feedback

Rückkoppelung, die sich durch unangenehmes Pfeifen und Dröhnen äußert. Feedback entsteht, wenn der von Lautsprechern abgestrahlte Schall von einer Signalquelle (Mikrofon, Instrument) erneut aufgenommen und dem System wieder zugeführt wird.

Fluter

Scheinwerfer für großflächige Ausleuchtung. Professionelle Fluterscheinwerfer haben im Vergleich zu den Baumarkt Flutern eine verbesserte Luftkühlung, die den Einsatz von hochtemperatur Farbfiltern erlaubt und Torflügelblenden, die die beleuchtete Fläche eingrenzen. Je nach Reflektortyp unterscheidet man symmetrische und asymmetrische Fluter.

Follow

(= Verfolger) Ein spezieller Scheinwerfer, mit dem Personen oder beweglichen Dinge auf der Bühne hervorgehoben werden.

Fullrange-Betrieb

Das Audiosignal wird nicht durch Frequenzweichen aufgetrennt, sondern in vollem Umfang auf die Lautsprecher gegeben.

Funkmikrofon

Diese Mikrofone ermöglichen die kabellose Übertragung von Mikrofonsignalen.

G

Gate
Hier wird der Signalpegel erst ab einer einstellbaren Stärke durchgeleitet. Ein Gate wird z.B. typischer Weise die Abnahme von Drums verwendet.
Gaze
Nach der Stadt Gaza benanntes, durchscheinendes Gewebe in Kattunbindung, meist stark appretiert als Stickereigrundstoff (Canevas) oder Siebbespannung (Müllergaze).
Gobo
Abkürzung für Graphical Optical BlackOut. Ein Gobo ist eine Maske, die in einen Scheinwerfer oder Projektor eingesteckt wird, um so Logos, Muster, Texte oder Bilder darzustellen. Die Darstellung erfolgt dabei ähnlich einer Diaprojektion. Ursprünglich waren Gobos aus Metall, heute werden sie auch häufig aus Glas hergestellt.
H
Hazer
Ein Hazer erzeugt, im Gegensatz zu Nebelmaschinen, durch das Zerstäuben von Fluid einen feinen Dunst (= engl. haze).
Head-Set
(= Kopfhörer) Kopf-/Nackenbügelmikrofon z.b. Mikrofon, oder Hör-Mikrofon-Kombination für Interkom
HE
Höheneinheit für Modulhöhe in 19″ Rack = 44,5mm. 1HE meist Effektgeräte, Zuspieler, 2HE meist Endstufen, 4HE viele Medienserver

I

In-Ear Monitoring

In-Ear Monitoring ist eine Alternative zu den klassischen Monitorlautsprechern, denn die Musiker werden über einen Ohrhörer mit dem Monitorsignal versorgt. Die Signalübertragung erfolgt fast ausschliesslich mit Funksystemen.

Interkom

Ermöglicht die Kommunikation zwischen Bühne und Regie/FOH.

K

Kompressor
(= Regelverstärker) Ein Kompressor fängt extreme Pegelsprünge eines Audiosignals ab. Dies geschieht, indem der Signalpegel ab einer einstellbaren Stärke um das Kompressionsverhältnis reduziert wird.
Kondensatormikrofon
Das Kondensatormikrofon arbeitet nach dem physikalischen Prinzip des Kondensators. Es wandelt akkustische Schwingungen mit einem Kondensator in elektrische Signale um. Da die Membranauslenkung und nicht die Membrangeschwindigkeit zum Signal führt, ist das Kondensatormikrofon technisch betrachtet ein Elongationsempfänger.
L
Linsen-Scheinwerfer
Ein Linsenscheinwerfer ist die einfachste Art der fokussierbaren Lichtquellen. Der Abstand des Reflektors/Leuchtmittels zur Linse kann variiert werden und so verändert sich der Öffnungswinkel des Lichtaustrittes. Die Ränder können von optionalen Torflügelblenden abgeschattet werden. Dabei gibt es zwei Arten von Linsen-Scheinwerfern: Plankonvex-Scheinwerfer und Fresnellinsen-Scheinwerfer.

M

Mikrofon

Ein Mikrofon ist ein Schallwandler, der Luftschall in entsprechende elektrische Spannungsänderungen, das Mikrofonsignal, umwandelt. Dabei unterscheidet man zwischen den Funktionsprinzipien der dynamischen Mikrofone von den Kondensatormikrofonen

Molton

Molton ist ein aus 100 % Baumwolle bestehender, meist angerauter, weicher und (insofern entsprechend behandelt) nach DIN 4102 schwer entflammbarer Stoff, der Schall und Licht absorbieren soll. Man verwendet ihn zum Verkleiden und Abhängen von Bühnenelementen und Wänden.

Monitor

Lautsprecher, der vor dem Musiker steht, damit er sich selber hören kann. Er wird auch „Wedge“ genannt. Neben dem klassischem Monitorlautsprecher gibt es außerdem einen Drum Fill und den Side Fill. Alternativ zum Monitoring mit Lautsprechern gibt es auch das sogenannte In-Ear-Monitoring.

Moving Head

Englisch für kopfbewegter Scheinwerfer.
Bei diesem Scheinwerfer wird der Lichtstrahl durch die Bewegung der gesamten Lampe abgelenkt. Das Leuchtmittel sowie alle Zusatzfunktionen sitzen in einem vollbeweglichen Gehäuse. Moderne Moving Heads verfügen über zahlreiche Funktionen wie: Farbräder, Goboräder, Focus, Dimmer, Strobe-Effekt, Iris, Rotation und weitere Funktionen. Aus diesem Grund wird ein Moving Head auch Multifunktionsscheinwerfer genannt.
Vorteil gegenüber einem Scanner: die bauart lässt einen größeren Bewegungsradius zu
Nachteil gegenüber einem Scanner: die recht Hohe Masse die es zu bewegen gilt macht den Moving Head langsamer und träger

Movinglights

Movinglights sind Scheinwerfer, bei denen, je nach Bauart, der Lichtstrahl abgelenkt wird. Man unterscheidet zwischen Scannern und Moving Heads. Beide Arten verfügen zusätzlich über eine Vielzahl von Funktionen.

Multicore

Ein Kabel mit mehreren Leitungen. Multicores werden besonders im Livebetrieb dazu benutzt, die Signale gleichzeitig von und zur Bühne zu führen.

Mute

Schalter zur Stummschaltung

N
Nebelmaschine
Dieser Maschine erzeugt künstlichen Nebel, indem sie Nebelfluid verdampft. Je nach Maschinentyp und Fluid können die Eigenschaften des Nebels bezüglich Standzeit und Dichte verändert werden.
NF
Niederfrequenzbereich
O
Open Air
Freiluftveranstaltung

P

PA

Abkürzung für „Public Adress System“ (= Beschallungssystem). Die PA-Anlage, auch PA-System oder kurz PA genannt, dient der Wiedergabe und Verstärkung von Sprache oder Musik. Sie besteht aus Lautsprechern und Verstärkern. Oft wird auch das steuernde Mischpult und die zugehörigen Effektgeräte der PA zugerechnet. PA-Anlagen werden dort eingesetzt, wo es nötig ist, (relativ) große Flächen homogen zu beschallen.

PAR Scheinwerfer

Abkürzung für PARabol-Spiegel-Scheinwerfer. Diese Scheinwerfer haben in der Regel eine Pressglaskolbenlampe mit angepresster Linse und Parabol-Spiegel in definiertem Abstrahlwinkel (CP 60, CP61, CP62). Je nach Ausführung des Scheinwerfers unterscheidet man zwischen einer kurzen Form (Floor) -oder langen Form. Unterschiedliche Durchmesser tragen die Bezeichnungen: PAR 16, PAR 20, PAR 30, PAR 36, PAR 46, PAR 56, PAR 64. Diese geben den Durchmesser des Leuchtentubus in 1/8 Zoll an. Neben Pressglaskolbenlampen gibt es auch die Version des Raylight-Reflektors mit einem Halogenleuchtmittel.

Passiv Boxen

Lautsprecherboxen ohne eingebaute Endstufe. Sowohl Fullrangeboxen als auch Subwoofer können Passivboxen sein.

Peak

(= Spitze) Kurzzeitiger Spitzenwert eines Signals.

Peripherie

Unter Peripherie (= Umgebung) versteht man alle an ein zentrales Gerät angeschlossenen Geräte, die Zusatzfunktionen bieten.

Phantomspannung

Spannung, die zum Betrieb von Kondensatormikrofonen bzw. aktiven DI-Boxen notwendig ist ( Meistens + 48V).

Profilscheinwerfer

Bühnenscheinwerfer mit Reflektorspiegel und zwei Linsen (fokussierbar). Diese sehr vielseitig verwendbaren Scheinwerfer können als einfache Verfolgerscheinwerfer genutzt werden, Gobos projezieren und oft in den Rändern scharfkantig abgeschattet werden. Man kann damit sehr präzise Objekte und Bühnenteile ausleuchten.

Projektionsleinwand

Spezielle Kunststoffleinwände, die von Projektoren projizierte Bilder in ihrer Helligkeit und Brillianz unterstützen. Dabei unterscheidet man Aufprojektionen, bei denen der Beamer vor der Leinwand steht, und Rückprojektionen, bei denen er hinter der Leinwand steht.

R

Rack
In der Veranstaltungstechnik versteht man unter einem Rack (= Halterung) ein Regal, in das sich Geräte hinein montieren lassen. Zweck ist die sichere Unterbringung. Ein Rack ist auf 19 Zoll-Breite genormt, um sicherzustellen, dass Geräte mit genormter Breite hinein passen.
RGB Farbmischung
Rot-Grün-Blau-Farbmischsystem. Aus den überlagerten Farbanteilen lassen sich quasi unendlich viele Farbvariationen herstellen.
S
Scanner
Scheinwerfer, die über eine Spiegelablenkung verfügen, mit dem der Lichtstrahl auf verschiedene Positionen abgelenkt werden kann. Moderne Scanner verfügen über zahlreiche Funktionen wie: Farbräder, Goboräder, Focus, Dimmer, Strobe-Effekt, Iris, Rotation und weitere Funktionen. Aus diesem Grund wird ein Scanner auch Multifunktionsscheinwerfer genannt.
Vorteil gegenüber einem Moving Head: die geringe Masse des Spiegels lässt schnellere Bewegungen zu.
Nachteil gegenüber einem Moving Head: der Bewegungsradius ist eingeschränkt.
Speaker
Englischer Begriff für Lautsprecher
Subwoofer
Lautsprecherbox, die nur zur Wiedergabe von Bassfrequenzen dient.
Symmetrisch
Ein Prinzip der Audioübertragung, bei dem das Musiksignal über zwei Leitungskabel geführt wird, die von einem Masseschirm umgeben sind.

T

Torblende

Abschattungsblenden, die bei Linsen-Scheinwerfern vor den Farbfiltern eingesetzt werden und so die Beleuchtungsfläche eingrenzen.

Truckmaß
Die lichte Weite eines Truck bzw. Aufliegers von ca. 248cm. Cases haben in der Regel breiten von 60, 80 oder 120cm um die Breite des LKW optimal auszunutzen.

Truss

Aus dem Englischen für Traverse. Eine Traverse ist ein mechanischer Träger, der zur Stabilisierung, Befestigung oder Verbindung dient. In der Veranstaltungstechnik werden vornehmlich Lampen oder Lautsprecher an Traversen befestigt. Traversen sind so konstruiert, dass man aus diversen Einzelteilen nahezu jede geometrische Figur bauen kann. Sie besteht zumeist aus Aluminium.

Übertrager

Spezieller Transformator für Audiosignale, der Signalkreise galvanisch trennt und auf diese Weise Brummschleifen unterbricht.

U

Unsymmetrisch
Audioübertragung, bei der das Musiksignal über ein Leitungskabel geführt wird und der Schirm als Bezugspotential genutzt wird. Dieses Prinzip ist im Gegensatz zu symmetrischen Leitungen anfällig für Störsignale und Einstreuungen.
V
Verfolger
Spezieller Scheinwerfer, mit dem man Personen oder bewegliche Dinge auf der Bühne hevor hebt.
VHF
Abkürzung für „Very High Frequencies“ (=Ultrakurzwelle). Gemeint ist der Frequenzbereich von 173 MHz – 233 MHz. Der Begriff stammt aus der Frühzeit der Funktechnik, in der hauptsächlich mit Lang- , Mittel- und Kurzwelle (bis ca. 30 MHz) gearbeitet wurde. Heute wird dieser Standard vom UHF Frequenzbereich abgelöst.

W

Wedge

Abgeschrägter Bodenmonitor